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Busbahnhof - Niere - Häuser - und sogar Binnerwall müssen weichen |
Soester Anzeiger vom 4. Juli 2003 - hs -
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| Den Streit um die mögliche Rückforderung von Straßenbaufördergeldern für das Brüdertor hält Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer für ein „vorgeschobenes Argument" der Grünen, um aus dem ECE-Projekt auszusteigen. |
| Was hätte es gebracht, wenn wir schon früher ohne konkrete Planung und nur aus dem hohlen Bauch heraus Gespräche mit der Bezirksregierung geführt hätten?!, so Ruthemeyer. |
| Das Thema sei auch nicht
neu, sondern bereits 2002 im Bauausschuss vorgetragen worden.
Neu seien allein die Zahlen, wonach damals 5,2 Millionen Mark Zuschüsse für den Umbau des Brüdertors und den Busbahnhof geflossen seien: Die Grünen hatten sich diese Zahlen bei der Bauverwaltung besorgt. |
| In dieser Woche sind nach Auskunft des Rathaus-Chefs erste Gespräche mit der Bezirksregierung geführt worden. |
| Sollte es zu einer Teilrückzahlung
kommen, träfe dies nicht die Stadt, sondern
das ECE. Denn man habe ja vereinbart, dass die Stadt kostenneutral aus dem Projekt herausgehe. |
| Würde sich das Einkaufszentrum mit dieser möglichen zusätzlichen Belastung nicht mehr wirtschaftlich darstellen lassen, „müssen wir uns davon verabschieden", so Ruthemeyer. |
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Wollen Sie mitreden? Das ECE-Forum gibt es im Internet: www.soester-anzeiger.de |