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Busbahnhof - Niere - Häuser - und sogar Binnerwall müssen weichen |
Westfalenpost vom 2. Juli 2003 - (Lim/thb)
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| Auch nach einem Gespräch in „sachlicher Atmosphäre", wie es Klaus Meyer-Dietrich nennt, bleiben die Positionen der CDU und der Bürgerinitiative zum ECE unterschiedlich. |
| Meyer-Dietrich gestern zur WP: „Die CDU-Fraktion hat noch einmal deutlich gemacht, dass sie im Grundsatz für die ECE-Ansiedlung ist." |
| Allerdings gibt es auch auf Seiten der Christdemokraten noch Bedenken. |
| Zum Beispiel müsse über die Größe noch geredet werden. |
| „Die Stellungnahme der IHK", so Meyer-Dietrich, „hat für uns großes Gewicht. Über eine Verkleinerung muss intensiv nachgedacht werden." |
| Die von Soester Architekten ausgearbeiteten Alternativ-Vorschläge zum Einkaufscenter am Bahnhof hält die CDU weitgehend für unrealistisch. |
| Meyer-Dietrich: „Da ist so einiges an Träumereien dabei." |
| Zum Beispiel könne der Hansaplatz nicht überbaut werden, weil er ja in Kürze zum Rendezvousplatz für Busse ausgebaut werden solle. |
| Die SPD-Fraktion findet dagegen im Architekten-Entwurf gute Denkanstöße, die es weiterzuentwickeln gelte, so Fraktionsvorsitzender Prof. Dr. Werner Kirsch gestern. |
| Auch seine Fraktion beriet am Montag über das ECE-Center und erteilt dem aktuellen Entwurf eine klare Absage. |
| Es sei zu groß, so Kirsch, und die vorgeschlagene Verkehrsführung eine „Katastrophe". |
| Kirsch: „Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern überlegen, wie man die Innenstadt aufwerten kann." |
| Es sei an der Zeit, dass die Stadt eigene Ziele definiere, statt sich „von einem Investor sagen zu lassen wie etwas gemacht wird". |