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| Ursula
Stöhr-Schmidt |
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| Ursula
Stöhr-Schmidt ist 49 Jahre alt und seit fast 26 Jahren verheiratet.
Sie ist im Soester Süden Zuhause. Ihre vier Kinder sind 22, 19, 17
und 14 Jahre alt. |
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| Von
Beruf ist sie Erzieherin und sie arbeitet in einer Wohnstätte für
Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung. |
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| Ihr
Motiv sich politisch zu betätigen, liegt in der Verantwortung für
die Umwelt, die Sie auch für Ihre Kinder sichern will. |
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| Kinder
sollen auch in der Zukunft schadstofffreie Luft einatmen und sich von unbelasteten
Lebensmitteln ernähren können. |
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| Die
bildungspolitischen Belange die Kinder betreffen sind ihr wichtig. Jedes
Kind hat das Recht, meint sie, sich mit seinen Fähigkeiten zu entwickeln. |
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| Dazu muss der entsprechende
Freiraum geschaffen werden. Sie will gerade ihre Sichtweise als Frau in
die politische Arbeit einbringen. |
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| Frank
Hilgenkamp |
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| Frank
Hilgenkamp ist 1972 in Lippstadt geboren und lebt mit seiner Frau Claudia,
seiner neunjährigen Tochter und seinem sechsjährigem Sohn im
Hugo-Kükelhaus-Weg 10 in Soest. |
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| Beruflich
ist er als Diplom Sozialpädagoge bei der Stadtverwaltung Iserlohn
in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. |
| Sein
Schwerpunkt liegt hier in der sozialraumorientierten Koordination der Offenen
Kinder- und Jugendarbeit und der Offenen Ganztagsschule an jeweils fünf
Standorten. |
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| Langjährige
Sympathie mit den Zielvorstellungen der Grünen und ein persönliches
Schlüsselerlebnis führte ihn erst vor relativ kurzer Zeit zu
einer Mitgliedschaft bei den Grünen. |
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| Dr.
Judith Tornau-Opitz |
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| Dr.
Judith Tornau-Opitz ist 1947 in Herdecke an der Ruhr geboren. Sie ist Mutter
zweier erwachsener Kindern und Lehrerin am Conrad-von-Soest-Gymnasium in
Soest. |
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| Von
1989 bis 1999 war Judith Tornau-Opitz Ratsmitglied für Bündnis90/Die
Grünen im Soester Stadtrat und in dieser Zeit Aufsichtsratsvorsitzende
der Stadtwerke Soest GmbH. |
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| Im
Jahr 2004 wurde sie wieder in den Rat der Stadt gewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte
sind der Ausschuss für Umwelt- und Naturschutz,der Verwaltungsrat
der Kommunalbetriebe der Stadt Soest und der Sportausschuss. |
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| Sie
ist Vorsitzende des Kuratoriums Soester Bürgerpreis und unterstützt
vorzugsweise zivilgesellschaftliche Projekte, wie zuletzt sehr erfolgreich
mit Edith Engelbach, das Projekt "Kulturen im Dialog". |
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Als
Mitglied des Beirates des Soester Ortsvorstandes möchte sie insbesondere
die Kontakte zu Mitgliedern der Bündnisgrünen pflegen und natürlich
neue Mitglieder hinzugewinnen.
Daneben
soll auch der Kontakt zu Vereinen, Verbänden etc, die den Grünen
inhaltlich besonders nahe stehen, intensiviert und mögliche Projekt
zu gemeinsamen Handeln vernetzt werden. |
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| Bei
der Kommunalwahl 2004, war sie für die Bündnisgrünen Direktkandidatin
im Wahlbezirk 1 (Patroklischule) |
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| Dr.
Herbert Reckmann |
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Dr. Herbert Reckmann ist
1940 in Hagen geboren und lebt mit seiner
Ehepartnerin seit 1986 in
Soest. Er hat zwei erwachsene Söhne und drei
Enkelkinder. |
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Beruflich war er als Erziehungswissenschaftler
in der Lehrerfortbildung des
Landes Nordrhein-Westfalen
tätig. |
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Als Mitglied und langjähriger
Vorsitzender des Vereins "Freie Software und
Bildung e.V." http://www.fsub.org
setzt er sich für die Freiheit des Wissens
insbesondere im Bereich
Informatik und Internet ein. |
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Seit mehreren Jahren ist
er Vertrer der Bündnisgrünen im Seniorenbeirat der
Stadt Soest. |
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| Karin
Liedmann |
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| Karin
Liedmann ist 1956 in Soest geboren und mit Werner Liedmann verheiratet.
Sie leben im Soester Norden in der Ökosiedlung und haben eine Tochter,
die 1989 geboren ist. |
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| Karin
Liedmann ist beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster tätig
und arbeitet dort im Bereich der Kriegsopferversorgung. |
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| Sie
gehörte 1983 zu den Gründungsmitgliedern des Soester Ortsverbandes
der Grünen. |
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| 1986
und 1989 war sie im Ortsverband Soest eine von zwei gleichberechtigten
Sprecherinnen. Im Mai 2004 wurde sie erneut in den Vorstand gewählt.
Sie löste Ulrich Vennemann als Kassierer des Ortsverbandes ab und
wurde zuletzt im Februar 2008 in ihrem Amt als Kassiererin des Ortsverbandes
Soest bestätigt. |
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| Kommunalpolitische
Erfahrung sammelte sie als sachkundige Bürgerin im Stadtkrankenhausausschuss
und heutigen Aufsichtsrat des "Klinikum Stadt Soest", indem sie als stellvertretendes
Mitglied des Aufsichtsrates mitwirkt. |
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| Ihr
besonderes Interesse liegt in einer frauengerechten Stadtplanung, die es
nicht nur Frauen möglich macht, sich sicher in der Stadt Soest zu
bewegen. |
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| Bei
der Kommunalwahl 2004, war sie für die Bündnisgrünen Direktkandidatin
im Wahlbezirk 6 (Perthes-Werk). |
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| Werner
Liedmann |
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Werner
Liedmann ist 1951 in Soest geboren, mit Karin Liedmann verheiratet
und im Soester Norden Zuhause.
Zum
gemeinsamen Haushalt gehört eine Tochter |
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| Er
ist von Beruf Erzieher und begleitet im Walburgis-Haus in Soest, geistig
und körperlich behinderte Menschen in ihrem Lebensalltag. |
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| Er
ist Gründungsmitglied des Soester Grünen Ortsverbandes. |
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| Seit
dem erstmaligen Einzug der GRÜNEN 1984 in den Rat der Stadt Soest
ist Werner Liedmann Mitglied des Rates und Sprecher der Fraktion
bis 1995. |
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| Von
1986-1989 war er Vorsitzender des Umweltausschusses und von 1989 - 1994
des Grünflächenausschusses. 1989 zum stellvertretenden
Bürgermeister gewählt, gab er 1990 das Amt an Walter Raubaum
weiter. |
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| Von
1994 bis zur Kommunalwahl 2004 war er Vorsitzender des Kulturausschusses. |
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| Zur
Kommunalwahl am 12.September 1999 stellte Werner Liedmann sich als Bürgermeisterkandidat
der Bündnisgrünen zur Wahl. |
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| Seit
Dezember 2002 ist Werner Liedmann Mitglied im Regionalrat des Regierungsbezirkes
Arnsberg und ist seit seiner Wiederwahl im Jahr 2004, Fraktionsvorsitzender
der Bündnisgrünen im Rat der Stadt Soest und im Regionalrat des
Regierungsbezirkes Arnsberg. |
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| Seine
politische Vision ist eine aktive Bürgergesellschaft, die neue Formen
der Partizipation entwickelt und auch in Soest Parteienmacht und Parteienklüngel
überwindet. |
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